Die Warschauer Schmetterlings-Taube

Die Warschauer Schmetterlings-Taube

Andere Namen:

Deutsch – Warschauer Schmetterling, Frankreich – Warschauer Schmetterling, Englisch – Polnischer Schmetterlingsbecher,

Herkunft:

Warschauer Züchter haben maßgeblich zur Gestaltung und Verfeinerung dieser Rasse beigetragen, aber auch in nahegelegenen Städten und in Łódź . angebaut. Die Rasse wurde in der ersten Hälfte des 20. Jahrhunderts gegründet. Derzeit in verschiedenen Regionen des Landes gezüchtet und beliebt.

Allgemeiner Eindruck:

Taube kleiner als mittelgroß, kurz, flüchtiger Typ, starker Körperbau, geschwungene Silhouette, stolze Haltung mit angehobener und hervorstehender Brust, Nacken sollte leicht pulsieren, Gefieder reichlich und gut sitzend. Eine Taube mit einem ziemlich lebhaften Wesen, aber sanft und nicht sehr schüchtern.

Schablone: Merkmale des Rassismus.

Kopf: Kleine, runden, kurz mit breiter und hoher Stirn, mit sichtbaren Wangen, glatt - ohne Krone.
Augen: Perle, kleine Pupille mit klar definierten Kanten.
Brauen: Zweireiher, Fleischfarben.
Schnabel: Kurz, Fett, stumpf, gut kompakt. Kleine Wachswaffeln, gut passend, weiß gepudert. Der Schnabel bildet mit der Stirnlinie einen stumpfen Winkel. Für Schwarze ist die Farbe schwarz, in rot und gelb ist die farbe hell ( wachsartig ).
Nacken: Die durchschnittliche Länge , konisch geformt, nach hinten gebeugt. Halsausschnitt und abgerundet. Die Taube sollte leicht mit dem Hals pulsieren.
Brust: Weit, gerundet, vorantreiben, hoch erhoben.
Zurück: Kurz, stark, weit, gerundet, schräg abfallend.
Flügel: Stark, federnd, gut entwickelte Schultern, nah am Rumpf, Querruder kompakt, auf dem Schwanz ruhen, nicht überschneidend.
Schwanz: Ziemlich kurz, kompakt, leicht abfallend.
Die Beine: Mittelhoch, fast einfach, in voller Länge reich gefiedert, Erstellen Sie die sogenannte. „bufy“. Fang sie gut verteilt, sehr lang und dicht. Die Farbe der Krallen entspricht der Farbe des Schnabels.
Gefieder: Reichlich, gut anliegend und dicht.

Arten von Farben:

rot, Gelb, Schwarz.

Farbe und Zeichnung:

Alle Farben müssen intensiv und mit Glanz gesättigt sein.

Alle Querruder 1. und 2. Ordnung und deren Abdeckungen ( die sogenannte. "3. Reihe") sie sollten farbig sein und sich mit einer Linie vom Weiß des Flügels abheben. Der Schwanz und die Pfoten unterhalb des Knöchels müssen ebenfalls gefärbt sein. Bunte "Manschetten", gesprenkelt. Das restliche Gefieder, d.h.. Flügelschilde, Brust, Grat, Hals und Kopf sind bunt mit einem Kontrast zwischen dem Weiß, und die Grundfarbe. Die dominierende Farbe ist Weiß, und die Anzahl der Farbflecken nimmt zum Vogelkopf hin ab.

Große Fehler:

Eng, kanciasta, Flachkopf. Schnabel länger als kurz, schlank, spitz, schlecht kompakt. Ein Auge mit einer farbigen Iris oder mit zu vielen Blutadern. Rosa oder rote Augenbraue. Unverhältnismäßig, längliche Silhouette. Schlaffe Flügel, kleine Pfoten oder "bufy". Kurz, gerader und zu dicker Hals, keine Entfernung der Wamme. Kein Kontrast in der Farbe des Gefieders, und das Auftreten größerer Flecken an Kopf und Hals ( flechten ), Wamme ( Schiff ) oder Brüste ( Platte ). Mangel an richtig verteiltem gesprenkeltem Gefieder. Die Farbe ist nicht sehr intensiv oder mit einer Beimischung anderer Farbtöne. Weiße Federn in den Pfoten.

Tauben mit weißen Schwanzfedern und Querrudern 1. und 2. Ordnung sind von der Bewertung ausgeschlossen.

Kommentare zur Bewertung:

Kopf - Auge, brauen, Schnabel und ihre Farbe - Struktur der Figur - Hals – Zeichnung - Farbe - Gefieder der Beine - allgemeines Erscheinungsbild.

 

Gruppe IX flüchtig

Nummer des Eherings 10

Auflage 2001